Was wir wollen / nicht wollen.

Wir möchten da sein für aktive Menschen, die sich eine kleine Auszeit gönnen möchten. Wir möchten eine willkommene Abwechslung zum täglichen Arbeits- u. Freizeitstreß bieten. Wir wollen unsere Gäste ablenken und zufrieden stimmen. Dies wollen wir eben mit Qualität und Liebe zum Detail und nicht mit Alkoholexzessen, ein paar Dealern und Musik auf die 12 erreichen. Man könnte soweit gehen unserem Ansatz eine gewisse Nachhaltigkeit zuzuschreiben. Man soll eben zufrieden nach Hause gehen können, ohne erstmal entgiften zu müssen. Vielmehr soll man von dem erlebten zehren können.


Um keine Mißverständisse aufkommen zu lassen: Wir sind natürlich nicht für Prohibition, wollen aber für eine gewisse Ausgewogenheit sorgen. Es muß eine Atmosphäre herschen in der man aufgehen kann. Man soll sich nicht erstmal den Sound gut und die Location schön saufen müssen. Die Schnapsbar sollte eben nicht das einzige Highlight des Abends darstellen. Deshalb sollen zu Beginn des Abends auch immer Säfte, Sekt und Schnittchen gereicht werden, ähnlich einer Vernissage. Vielleicht kann so ein etwas früheres Weggehen wieder attraktiver gemacht werden. Darüberhinaus fühlt sich der einzelne Gast wahrgenommen und beachtet. Ein erstrebenswertes Ziel wäre, das warming-up gleich mit der eigentlichen Party zu verbinden.


Wir bieten keine alternative Party aber eine Partyalternative. Wir haben keinerlei intelektuellen Anspruch und sind völlig unpolitisch. Es geht um Technokultur im ganz klassichen Sinne.



Türpolitik:


Natürlich suchen wir uns auch unsere Türsteher sehr genau aus. Da in diesen Kreisen Selbstüberschätzung, Dummdreistigkeit und Intoleranz sehr verbreitet sind, wird es sehr schwer werden gelassene und wortgewandte Frauen u. Männer mit guter Menschenkenntnis zu finden. Leider kommt man aber schonmal aus Sicherheitsgründen nicht drumherum. Desweiteren soll an der Tür auch eine zielgruppenentsprechende Selektion stattfinden. Soll heißen: Orientierungslose, Gröler und Leute mit offensichtlich radikalen Ansichten werden rausgeworfen bzw. von vornherein abgewiesen. Ebenso wird blöde Anmache oder Gegrapsche nicht geduldet. Die Gäste sollen sich sicher und gut aufgehoben fühlen. Abweisungen an der Tür sollen nach Möglichkeit immer freundlich von statten gehen. Der Abgewiesene soll nicht beleidigt oder gar vor anderen lächerlich gemacht werden. Komplett verstörten Menschen soll nach Möglichkeit geholfen werden.